WebTech Conference Teaser Programm

Alle Sessions

Geschäftsanwendungen mit Silverlight – ein Kurzüberblick

Michael Niethammer TMN Systemberatung GmbH

13.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Gutenbergsaal IV

Mittlerweile in der Version 4 ist Silverlight eine attraktive Entwicklungsumgebung für die Entwicklung von webbasierten Anwendungen für das Intra- als auch das Internet. In der Session wird anhand eines praktischen Livebeispiels gezeigt, wie man solche Anwendungen aufbauen kann. Schwerpunkt dabei wird der Datenzugriff, die Datenvalidierung und die Kommunikation mit dem Server sein. Verschiedene Wege für die Kommunikation mit dem Server werden vorgestellt.

"Woher kommt denn das Orange?" - Redesign eines Webportals

Nils Pooker Freier Webdesigner

12.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal IV

Der Relaunch eines Portals in enger Abstimmung mit Projektleiter, unterschiedlichen Entscheidergruppen und sportlichen Zeitvorgaben ist eine interessante und spannende Aufgabe für Webdesigner. Im Vortrag wird das Redesign eines großen, entwicklerzentrierten Newsportals vorgestellt. Neben den Grundtemplates für verschiedene Seitentypen musste ein visuelles Erscheinungsbild entwickelt werden, das sich auch für andere Webseiten des Verlags modifizieren ließ. Neben der Beweisführung, dass Webdesigner auch zwingend Frontend-Aufgaben beherrschen sollten, beleuchtet der Vortrag die Fallstricke von Abstimmungs- und Kommunikationsphasen in einem zielorientierten Projektworkflow. Mögliche Metamorphosen von detaillierten Briefings werden ebenso behandelt wie komplexe Entscheidungsprozesse und projektabhängige Richtungswechsel in der Umsetzungsphase. Vorgestellt werden auch sinnvolle Tools und ergebnisorientierte Arbeitsweisen von der Designentwicklung bis zur Abstimmung im Team.

Rechtliche Anforderungen an den E- und M-Commerce

Jan Schneider SKW Schwarz

11.10.2010 | 14:15 - 15:15 Uhr | Gutenbergsaal IV

Auf mobilen Endgeräten ist er schwer im Kommen, aus dem Internet insgesamt nicht mehr wegzudenken: Der E-Commerce. Immer mehr Webseiten und Applikationen stehen direkt oder indirekt im Zeichen des E- bzw. M-Commerce. Doch sind die rechtlichen Anforderungen an Webshops und andere internetbasierte Handelskonzepte immer noch hoch und nur schwer überschaubar; Abmahnungen sind an der Tagesordnung. Jan Schneider erläutert prägnant, verständlich und praxisorientiert, worauf man bei der rechtlichen Gestaltung von Konzepten des E- und M-Commerce unbedingt achten muss.

CSS Media Queries

Michael Jendryschik itemis AG

11.10.2010 | 15:45 - 16:45 Uhr | Gutenbergsaal IV

Mit CSS3 Media Queries ist es möglich, die Einbindung von CSS nicht nur von einem bestimmten Medium abhängig zu machen, sondern auch davon, ob das Medium oder Ausgabegerät bestimmte Merkmale aufweist oder nicht. Webautoren können so beispielsweise auf die Breite des Browserfensters reagieren und ein Spaltenlayout auflösen, wenn die Breite für die mehrspaltige Darstellung nicht mehr ausreicht. Oder sie können spezielle Stylesheets für die Darstellung auf dem iPhone oder iPad bereitstellen, abhängig davon, wie das Gerät in der Hand gehalten wird. Dieser Vortrag führt ein in die Funktionsweise von CSS Media Queries und zeigt aktuelle Anwendungsbeispiele, die in (fast) allen aktuellen Browsern funktionieren.

JavaScript auf Client UND Server

Dirk Ginader Yahoo! Inc.

12.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Watfordsaal I

JavaScript ist seit geraumer Zeit die beliebteste Programmiersprache überhaupt. Im Internet seit Langem ein Standard, hat sich "Netscapes kleine Skriptsprache" über die Jahre in alle Bereiche der Softwareentwicklung vorgearbeitet. Noch in den Kinderschuhen steckt node.js, aber es verspricht Großes. Mit der der mächtigen V8 Engine im Hintergrund ist node.js ein echtes Performancemonster, das dank der großen Verbreitung von JavaScript jeder bändigen kann.

Bastelstunde mit dem Web und freien Daten

Christian Heilmann Mozilla

13.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Dijonsaal

In diesem Vortrag zeigt Christian Heilmann vom Yahoo! Developer Network live, wie man ganz schnell eine Webapplikation mit verschiedenen Web Services erstellen kann. Anstatt sich auf das Interface zu konzentrieren, fangen wir mit den Daten an, filtern und konvertieren sie und verwenden dann schon getestete Bausteine, um die Applikation browserkompatibel und veränderbar zusammenzustellen. Wer schon immer mal sehen wollte, wie Chris es schafft, innerhalb von Stunden der Welt ein nigelnagelneues Mash-up zu präsentieren, kann das in dieser Session live miterleben.

Komplexe Sites sauber aufbauen

Jens Grochtdreis Webkrauts

13.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal IV

Portale, Newsseiten, Magazine sind komplexe Gebilde, deren Aufbau man nicht mit einer kleinen Werbeseite oder einem Blog vergleichen kann. Ich gebe Einblicke, wie ich in den letzten Jahren komplexe Webseiten im Team realisiert habe. Ich zeige im Detail, wie der Relaunch einer großen, entwicklerzentrierten Newsseite im Frontend funktioniert hat. Designer und Frontendentwickler waren dabei räumlich sehr stark getrennt. Es werden Arbeitstechniken genauso beleuchtet wie technische Einzellösungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Semantik der Webseite. Nur eine logisch aufgebaute Seite erleichtert später die Arbeit mit ihr. Aber auch in Sachen Semantik stoßen wir immer wieder auf Probleme. Diese sollen thematisiert werden.

Faceted Search - die neue Suche im Usability Test

Torsten Bartel usability.de

11.10.2010 | 14:15 - 15:15 Uhr | Dijonsaal

Eine völlig neue Produktsuche ist auf immer mehr E-Commerce-Seiten zu finden: Mit einem Filter können Benutzer ihre Suchergebnisse nach Preis, Farbe, Größe oder anderen Produktfacetten einschränken und immer neu zusammenstellen. usability.de hat in einer Studie mit 30 Usability-Tests untersucht, wie es um die Benutzerfreundlichkeit steht.

App vs. Widget: The Mobile Web taking over?

Wolfram Kriesing Uxebu

11.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal II

Currently apps are hyped, HTML5 is picking up ... will it take over? Is the app store only a temporary thing? Most apps can be built using web technologies. More and more APIs are coming to the browser. Will a native app still be around in the future, do we need them or just the company that gets the 30% share off of every app? I will show you what web technologies can do where you maybe thought only an app could go. And I will show an outlook of where we are heading.

Android/iOS-Apps mit PhoneGap und Sencha Touch

Hans-Christian Otto crosscan GmbH

12.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal II

Wer "Apps" für das iPhone oder Android entwickeln will, muss dazu nicht auf Objective-C oder Java zurückgreifen. Denn dank PhoneGap lassen sich Apps mithilfe von Webtechnologien wie HTML und JavaScript entwickeln und trotzdem über die App Stores vertreiben. Darüber hinaus existiert mit Sencha Touch ein JavaScript-Framework, das bei der Entwicklung eines GUI für iPhone, iPad und Android hilft.

JavaScript Scopes and Events

Jordi Boggiano Nelmio

12.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Watfordsaal I

Since rich internet applications (RIAs) are getting more important and competitive to desktop application every day, the profile of a web developer changed in many ways. JavaScript became one of the most important languages to stand the daily competition. Events and scoping, the two most particular traits of JavaScript, will be introduced in detail during this talk.

Real-Time Gaming Challenges

Thomas Bachem United Prototype UG

11.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Dijonsaal

As the Web becomes more and more real-time, developers are facing the problem that it wasn't essentially built for that. An insider's story of an online gaming company and its challenges, grass-roots experiences and best practises in the real-time web, based on technologies and tools like Comet, Bayeux, Redis, RabbitMQ, Beanstalkd and many more.

Barrierefreiheit sichern – Voodoo-Werkzeuge für Frontend-Entwickler

Peter Rozek ecx.io germany GmbH

11.10.2010 | 17:00 - 18:00 Uhr | Watfordsaal I

Wer barrierefreie Webseiten erstellt, braucht zuverlässige "Voodoo"-Werkzeuge zum Testen. Die vorgestellten Programme, Plug-ins und Onlineangebote können alle kostenfrei im Internet heruntergeladen werden. Entwickler müssen nicht alle Testwerkzeuge für ihre Tests benutzen; es reicht aus, wenn sie für die tägliche Arbeit eine Auswahl treffen.

Semantische Relationen in der unternehmensweiten Suche

Dr. Thomas Kamps ConWeaver GmbH

11.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal IV

Die Ressource Wissen und der effektive Zugriff auf internes Know-how ist ein bestimmender Faktor für unternehmerischen Erfolg in der globalisierten Wirtschaft. Zukunftsweisende semantische Enterprise-Search-Technologien bieten Firmen hierbei entscheidende Vorteile, da sie deren Geschäftsdaten aus verteilten Speichermedien mit ausgewählten Internetquellen in einem Wissensnetz intelligent miteinander verbinden und damit Informationen strukturiert abrufbar machen. Durch die Daten-Verknüpfungen lassen sich wertvolle Recherche-Treffer und Zusammenhänge über den buchstäblichen Informationsgehalt der eingegebenen Begriffe oder Phrasen hinaus finden. Ein intuitiv bedienbarer Suchassistent führt Benutzer durch die Recherche. Die Software kann Anfragen zudem inhaltlich einschränken oder ausweiten. Mitarbeiter bekommen damit optimale Ergebnisse übersichtlich in Kategorien (z.B. thematisch nach Experten, Kunden, Projekten, Produkten, Publikationen etc. geordnet) angezeigt.

CouchDB - a Database for the Web

Jonathan Weiss Peritor GmbH

12.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Dijonsaal

CouchDB is a document-oriented database that feels very different to the relational databases people usually use. Not only is storing or querying CouchDB different from what people are used to. Also the patterns for creating scalable and reliable architectures differ from the typical SQL setup. This talk will give an introduction into CouchDB, show how and why it differs from MySQL, and explain how to create scalable setups with replication and clustering.

Das mehrsprachige Web

Felix Sasaki Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz

13.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Dijonsaal

Der Vortrag berichtet über ein vom W3C geleitetes Projekt, das im W3C im Frühjahr 2010 angelaufen ist: "The multilingual web", vgl. http://www.multilingualweb.eu/. Hier geht es um Standards und Best Practices für die Erstellung mehrsprachiger Inhalte und Services sowie um die Unterstützung von Übersetzung und Lokalisierung. Die Projektteilnehmer decken einen großen Bereich der Webindustrie und -standardisierung sowie von Forschungaktivitäten ab, letztere z.B. zum Thema automatische Übersetzung. Ziel ist es, eine Brücke zwischen diesen Communitys zu schlagen und auch zu Webentwicklern: Denn deren Verständnis und Zustimmung zu Sinn und Funktion von Webstandards ist eine grundlegende Voraussetzung für die Realisierung des mehrsprachigen Webs.

Die schöne neue Welt von HTML5

Patrick Lauke Opera Software ASA

12.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Gutenbergsaal IV

HTML5 ist momentan ein heißes, aber auch recht verwirrendes Thema. HTML5 verspricht eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten, multimediale Inhalte – bis vor Kurzem noch die exklusive Domäne von Plug-ins – einzubinden und leistungsstarke, desktopähnliche Webapplikationen zu erstellen. Aber sind all die neuen Technologien derzeit noch Zukunftsmusik oder ist HTML5 schon produktionsreif? Wie sieht es mit der Browserunterstützung aus? Und ist HTML5 wirklich der "Flash-Killer", auf den viele Webworker gewartet haben?

Distributed Identities with OpenID

Bastian Hofmann ResearchGate GmbH

12.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Dijonsaal

The era of many separated logins and identities in the web is slowly coming to an end. Currently many of the big players are spurring this on with their own proprietary solutions, but open standards are starting to get more support as well with OpenID being the most promising one. In this session I will show how OpenID works for users and developers, where it currently fails and how OpenID is planned to evolve in the future.

Dokumentation durch automatisierte Akzeptanztests

Sebastian Sanitz it-agile Andreas Kneifel Wer liefert was GmbH

11.10.2010 | 14:15 - 15:15 Uhr | Watfordsaal I

Im Vergleich zu manuellen Tests werden durch automatisierte Akzeptanztests Fehler in der Software früher und zuverlässig aufgedeckt. Tests von Webanwendungen mit automatisierten Skripten sind fragil gegenüber Änderungen an der Funktionalität und schwer wartbar. Der Vortrag wird zeigen, wie durch Abstraktionen ("Page-Objects") Akzeptanztests gegenüber Änderungen stabilisiert werden können. Gleichzeitig führen die Akzeptanztests zu einer Dokumentation der fachlichen Funktionalität der Anwendung. Diese Dokumentation ist durch eine Strukturierung nach "Behaviour-driven Development" (BDD) für die Produktverantwortlichen verständlich und erweiterbar. Der Vortrag zeigt dabei durchgehend ein konkretes Beispiel aus der Praxis.

Einführung in ExtJS

Hans-Christian Otto crosscan GmbH

12.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Watfordsaal I

Wer RIAs entwickeln möchte, muss nicht auf die Plug-in-basierten Technologien wie Flex, JavaFX oder Silverlight zurückgreifen, sondern kann auch mit purem JavaScript Applikationen erstellen, die sich wie eine Desktopanwendung anfühlen. Die Bibiliothek ExtJS ist dabei ein Sprungbrett, um in Windeseile plattformunabhängige, leistungsfähige und barrierefreie RIAs aus dem Boden zu stampfen.

Frontend-Architektur der 1&1-Bestellsysteme

Nico Steiner 1&1 Internet AG

13.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Gutenbergsaal IV

Die Anforderungen an eine Frontend-Architektur sind vielfältig. Neben der Organisation und Modularisierung von HTML, XML, CSS, JavaScript und Grafiken stellen Performance- und Suchmaschinenoptimierung, Ermittlung von Kennzahlen, Coding Guidelines und Qualitätssicherung ganz besondere Herausforderungen dar. In der Session wird gezeigt, wie 1&1 ihre Bestellsysteme darauf ausgerichtet hat.

Handliche Designkonzepte – User Experience und Mobile Webdesign

Peter Rozek ecx.io germany GmbH

12.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Gutenbergsaal II

Mobilen Websites und Applikationen wird ein großes Wachstumspotenzial zugesprochen. Die mobile Nutzung vieler Webangebote scheitert allerdings an schlechter Usability. Der Nutzungskontext mobiler Webangebote gliedert sich in die drei Cs: Context, Content and Component. Die Session zeigt am praktischen Beispiel, wie Konzeption und Umsetzung einer mobilen Website aussehen.

Human APIs, expanding the (mobile) Web to the Real World

Nikolai Onken Uxebu

12.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Gutenbergsaal II

Have you ever wondered why we, JavaScript developers, are not able to access real hardware through the browser? Did you ever dream about controlling your home appliances via your JavaScript, HTML, CSS based native mobile application? Well, your dreams are heard and finally, now you are able to do all this. In this talk I will discuss the implications of opening up the browsers APIs, explore real life use-cases and will demonstrate working examples which will make you want to write mobile applications accessing and controlling hardware.

Lessons learned from building a Platform on EC2

Jonathan Weiss Peritor GmbH

13.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Watfordsaal I

Platforms like Amazon EC2 promise scalable and redundant systems for a couple of pennies. As soon as you start to build complex systems or migrate existing apps there are many knobs to set. This talk will explain how you can create and deploy reliable and redundant applications to EC2 and will point out all the little things you need to know. Like how to automatically provision new servers with tools like Chef.

Mash-ups in der kommerziellen Praxis

David Seibert Scholz & Volkmer GmbH

13.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Dijonsaal

Auch wenn Mash-ups mittlerweile nahezu inflationär veröffentlicht werden, so sind kommerzielle Highlights doch rare Einzelstücke. David Seibert zeigt Erfolgsmodelle für den gezielten, kommerziellen und vor allem nutzenorientierten Einsatz von Fremddaten und geht dabei gleichermaßen auf einhergehende technische Herausforderungen ein. Unter anderem mit Cases von Coca-Cola, Panasonic und Mercedes-Benz.

Mobile Widgets - Eine Einführung

Stefan Kolb Indiginox GmbH

11.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal II

Technologien wie HTML, CSS und JavaScript eignen sich für die Entwicklung von mobilen Anwendungen. Diese Anwendungen können mittels einer Laufzeitumgebung, die bspw. von Opera oder Herstellern mobiler Endgeräte bereitgestellt wird, auf mobilen Geräten ausgeführt werden. Diese Session bietet eine Einführung in die zugrunde liegenden Technologien und Standards zur Entwicklung von mobilen Widgets.

Moderne Versionskontrolle mit Git

Tobias Günther fournova GmbH Alexander Rinaß

11.10.2010 | 15:45 - 16:45 Uhr | Dijonsaal

Versionskontrolle ist eine zentrale Grundlage in der professionellen Softwareentwicklung. International bekannte Projekte wie der Linux-Kernel, Perl, Debian, Fedora, jQuery oder Ruby on Rails setzen in puncto Versionskontrolle bereits auf Git. Die Session zeigt Vor- und Nachteile in der Arbeit mit Git auf und klärt, ob und warum ein Umschwung auf Git Sinn macht (prakt. Tipps im Einsatz).

Opening up the Social Web - Standards that are bridging the Islands

Bastian Hofmann ResearchGate GmbH

13.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Dijonsaal

Social networks are not closed off to the rest of the web anymore. Various standards like ActivityStreams, PubSubHubbub, WebFinger, OpenSocial, Salmon, OEmbed, XAuth or OExchange are emerging to open them up to other websites. I will introduce these protocols, show how they work together, how you can benefit from them and give an outlook on how they will change the world of social networks.

Pentesters Toolbox

Carsten Eilers ceilers-it.de

13.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal II

Für die Suche nach Schwachstellen gibt es viele verschiedene Tools. In dieser Session wird eine nützliche Auswahl an Open-Source-Tools vorgestellt und ihre Anwendung an Beispielen vorgeführt.

Schnell und effizient: jQuery-Plug-ins mit Leichtigkeit entwickeln

Jakob Westhoff Qafoo

12.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Watfordsaal I

Fast jeder hat den Namen jQuery bereits einmal gehört. Es ist eine kompakte und schnelle JavaScript-Bibliothek, die das Leben jedes Entwicklers erleichtert. Diese Session zeigt, wie sich mit jQuery einfach Plug-ins entwickeln lassen, die wiederverwendbar und flexibel sind. Die grundlegenden Schritte und Stolpersteine auf dem Weg dieser Entwicklung werden beleuchtet und Lösungen aufgezeigt.

Softwarequalität durch Acceptance Testing und Behaviour-driven-Development

Stefan Botzenhart NinjaConcept

11.10.2010 | 15:45 - 16:45 Uhr | Watfordsaal I

Softwarequalität rückt immer mehr in das Bewusstsein von Entwicklern und Auftraggebern. Durch Acceptance Testing und Behaviour-driven Development kann mit relativ einfachen Mitteln eine sehr hohe Softwarequalität erreicht werden. In der Session wird anhand von Cucumber und Selenium gezeigt, wie einfach und elegant eine Webapplikation am Beispiel Ruby on Rails getestet werden kann.

Stay Connected - Realtime-Webapplikationen mit jWebSocket

Alexander Schulze Innotrade GmbH Predrag Stojadinovic

11.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Dijonsaal

Diese Session zeigt den Einsatz von WebSockets in eigenen Realtime-Webapplikationen anhand praktischer Coding-Beispiele – basierend auf jWebSocket. Sie erfahren, wie ein WebSocket-Server aufgesetzt und erweitert wird, wie Sie eine Anwendung portieren und welche Libraries dabei helfen; fokussiert auf den Server, aber ebenso für Clients und mobile Endgeräte. Zunächst werden kurz die Unterschiede zwischen WebSocket- und HTTP-Protokoll, ihre Auswirkungen auf die Serverumgebung und die Konfiguration des jWebSocket-Servers erläutert. Beispiele zeigen, wie in wenigen Minuten ein JSON-WebSocket-Chat und ein Streaming-Server erstellt werden. Im Live-Coding wird gezeigt, wie eigene Plug-ins erstellt, wie Serverobjekte gemeinsam genutzt und wie ein neuer WebSocket-Service in eine Tomcat-Webapplikation integriert werden. Das Thema Sicherheit wird mit den jWebSocket-Authentifizierungs- und Autorisierungmechanismen sowie einem eigenen Message-Filter und der SSL-Verschlüsselung beleuchtet. Crossbrowser-Abstraktion und eine Diskussion, für welche Bereiche WebSockets sinnvoll Polling- und Comet-Ansätze ersetzen, sowie Beispiele zur Verbindungsstabilität mit auto-reconnect und keep-alive insbesondere für mobile Geräte und die Präsentation einer realen Live-Applikation runden die Session ab.

Stein auf Stein: Widgets mit jQuery UI entwickeln

Jakob Westhoff Qafoo

13.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Dijonsaal

Nahezu jeder hat ihn schon mal gehört, den Namen jQuery. Ein noch junger, aber dennoch wichtiger Abkömmling dieser JavaScript-Bibliothek ist jQuery UI. Er stellt nicht nur eine Reihe von neuen Animationen und Widgets für die Frontend-Entwicklung bereit, sondern liefert auch alle nötigen Werkzeuge, um eigene Widgets zu entwickeln. Wie das funktioniert, lernen Sie Schritt für Schritt in dieser Session.

Testgetriebene Entwicklung mit JavaScript

Sebastian Sanitz it-agile

11.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Watfordsaal I

Testgetriebenes Design (TDD) erzeugt u.a. weniger Fehler im Code, fördert ein wartbares Design und führt zu einer guten Testabdeckung. Der Vortrag erklärt TDD und zeigt mit einer Code-Kata TDD für JavaScript. JavaScript wird zumeist noch im Browser ausgeführt. Es werden andere Abstraktionen und andere Architekturmodelle für testbare Architekturen benötigt und die verschiedenen Testwerkzeuge für JavaScript verglichen. Abschließend werden Ansätze zur Integration der Tests in einen automatisierten Releaseprozess diskutiert.

The Mobile Future - W3C Widget Runtimes, Native APIs and beyond

Wolfram Kriesing Uxebu

11.10.2010 | 15:45 - 16:45 Uhr | Gutenbergsaal II

Web technologies, Widget Runtimes, HTML5, JavaScript, JIL, BONDI, PhoneGap, Appcelerator, etc. - if you have ever heard about one of them you know that the mobile web is going all those directions. In this session I will give you an overview where Widget Runtimes are today, what devices you can reach, what means a developer has to develop and debug. You will see how widgets can also go where no widget runtimes are and what the future will bring.

Webstandards - Auf dem Weg zu Standards im mobilen Bereich

Peter Rozek ecx.io germany GmbH

12.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Gutenbergsaal II

Das World Wide Web Consortium hat zusammen mit der Open Mobile Alliance nutzungsgerechte, hochwertige und offene Standards für den mobilen Zugang zum Web verfasst. Mit der Gründung der Mobile Web Initiative durch das W3C wurde das Ziel gesetzt, die Interaktion mit mobilen Endgeräten zu verbessern. Die Session zeigt, wie Webstandards im mobilen Web eingesetzt werden und was Sie leisten.

Wie, wo, wer und was? Geolocation im Web

Christian Heilmann Mozilla

12.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal II

Wir stellen tolle Daten ins Netz, doch haben wir vergessen, dass das Internet in den letzten Jahren immer mobiler wird. Anstatt vor der Kiste zu Hause zu sitzen, haben die Leute ihre Rechner in der Hosentasche oder sitzen mit dem Laptop im Café. In diesem Vortrag zeigt Chris Heilmann, wie man herausfindet, wo auf dem Planeten sich unsere Besucher befinden und wie man ihnen aufzeigen kann, was alles in der Gegend ist. Außerdem wird erklärt, wie man schon bestehende Inhalte auf geografische Daten analysieren kann und dadurch bereichert und ins mobile Web bringt.

Arbeitstier Browser – Sinnvoller Einsatz von Web Worker

Sebastian Bauer Inovex GmbH

11.10.2010 | 17:00 - 18:00 Uhr | Dijonsaal

Webanwendungen werden immer komplexer. Während inzwischen sogar schon Grafik-Engines im Browser implementiert werden, zeichnet sich ab, dass ein Browser in Zukunft immer aufwändigere Berechnungen leisten muss. Auch Aufteilung und Auslagerung von Arbeitsschritten, Nutzung mehrerer Prozessoren gehen damit einher. Diese Session soll einen Einblick in die Verwendung von Web Workers geben und veranschaulichen, welchen Nutzen sie für das moderne Web bringen.

Integration von geräteabhängigen APIs in Mobile Widgets

Stefan Kolb Indiginox GmbH

11.10.2010 | 14:15 - 15:15 Uhr | Gutenbergsaal II

Ein Hauptkritikpunkt an mobilen Widgets war bisher die Tatsache, dass diese Technologie nur zur Entwicklung von schlichten, einfachen Anwendungen genutzt werden konnte. Doch nun ist es mittels verschiedener, in der Widget-Runtime verfügbarer, standardisierter APIs möglich, aus dem Widget heraus auf bspw. den Standort, die Kamera oder das Dateisystem zuzugreifen. Diese Session zeigt, wie das geht.

Using Cassandra with your web application

Tom Melendez Skybox Imaging, Inc

13.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Gutenbergsaal I

You've got big data needs, ones that traditional RDBMS just don't fit. And you don't need the overhead. Introducing Cassandra, an open source, decentralized, key-value data store which can provide you with massive scale without a single point of failure. We'll discuss installation, configuration, how to talk to it with PHP and usage examples.

PHP Cloud Operating Patterns

Tobias Kunze Briseño Red Hat

13.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Watfordsaal I

By now, we have all heard plenty of analyses and opinions regarding the benefits or pitfalls of The Cloud. What these reports are often lacking, though, is a perspective on operations: how does it actually "feel" to run in an environment where everything is fleeting and dynamic, where few things have an SLA and where we can't run diagnostics? Are there Best Practices we can follow? And, how does this all relate to DevOps? This session will show how operations break down into patterns by application type. We will look at characteristics such as architectural complexity, frequency of change, and of course how deep application requirements reach into the stack. Attendants will learn how to evaluate clouds and applications for their deployment needs. The key takeaway is that operations matter in the cloud, in particular for PHP applications. In the follow-on Hackathon Session, we'll do a Makara platform deep-dive and work on deploying and operating apps on Amazon EC2. Bring your app and Amazon credentials!

JavaScript done right

Dirk Ginader Yahoo! Inc.

13.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Gutenbergsaal IV

Es gibt nicht nur einen richtigen Weg, JavaScript richtig zu schreiben, es gibt auch unendlich viele falsche. Dirk Ginader zeigt die Best Practices, die er seit Jahren bei Yahoo! entwickelt und verfeinert: ein umfangreiches Set an Tipps und Tricks um JavaScript wartbar, verständlich, barrierefrei, multilingual und performant zu schreiben.

Türme bauen mit Schildbürgern

Nicolai Schwarz Freiberufler

12.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Gutenbergsaal IV

Wie können wir es Leuten, die wenig über das Web oder über Redaktionssysteme wissen, einfacher machen, Bildergalerien in ihre Webseite einzubauen? Oder Inhalte einzustellen, die Webstandards genügen? Die Lösung bieten geeignete Ausgabe-Filter. Der Vortrag zeigt einige Beispiele aus der Praxis. Es geht um PHP-Filter, die es uns und den Usern leichter machen sollen, Webseiten zu pflegen. Zum Beispiel für automatische Bildergalerien mit Lightboxen, die durch einen kurzen Befehl wie [galerie:200] generiert werden. Sprachangaben, die automatisch bei bestimmten Wörtern hinzukommen, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Tooltipps, die bestimmte Fachbegriffe erläutern, ohne dass der Autor sie in jeden Text einzeln einfügen muss. Oder das Tool HTML Purifier, um die Ausgabe nach Webstandards zu gewährleisten.

Web-Performance-Optimierung

Martin Kliehm Namics Deutschland GmbH

12.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal IV

Schneller, kleiner, weniger Server-Requests - so lässt sich Web-Performance-Optimierung (WPO) zusammenfassen. Webseiten werden immer umfangreicher, teilweise bleiben leider die Browser auf der Strecke. Überraschenderweise sind Breitband und flotte Server gar nicht so wichtig, denn 80-90% der Ladegeschwindigkeit sind abhängig von Faktoren im Browser und in der Client-Server-Kommunikation. In diesem Vortrag erklärt Martin Kliehm die wesentlichen Punkte in HTML, CSS, JavaScript und in der Serverkonfiguration und warum nicht nur die Nutzer, sondern auch die Anbieter von Geschwindigkeit profitieren.

Security, what you MUST know

Jordi Boggiano Nelmio

13.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Gutenbergsaal II

Many developers know about security, yet even the big players like Facebook and Google suffered from attacks that could have easily be prevented if security was an integrant part of the development process. We need to change our ways and every web developer must be made aware of common security concerns. The session will present the OWASP Top 10 that highlights the most risky and frequent issues.

jQuery's Data Storage

Bastian Feder Liip Ag

12.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Watfordsaal I

jQuery is one of the most used JavaScript frameworks. It provides almost every feature a modern framework should give you (e.g. like easy extentability). This talk will not be about these obvious features, but it goes for one of the not so presented features, the jQuery.data(). It give you a detail tour how this function works and why it is so useful.

Wien ohne Hürden - über den Relaunch von wien.at

Tomas Caspers Webkrauts

13.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Gutenbergsaal IV

Die Webseiten der Stadt Wien wurden vor kurzem überarbeitet. Neben einer modernen Optik, unendlich vielen Inhalten und Interaktionsmöglichkeiten war die barrierefreie Umsetzung der Seite sehr wichtig; in den Prozess wurden Entwickler, Kunde und Endnutzer intensiv eingebunden. Dabei wurde schnell klar: etablierte Best Practices sind zwar schön und gut, aber bei richtig großen Websites gelten oft andere Regeln. Und wie baut man eine Webseite mit sauberem HTML und CSS3, wenn 26 % der Besucher den IE6 benutzen? In dieser Session sollen nicht schon wieder Webstandards und die Regeln der Barrierefreiheit thematisiert werden - vielmehr sollen pfiffige Einzellösungen präsentiert werden. Caspers erzählt über seine Ansätze, an Projekte dieser Größenordnung heranzugehen und Code abzuliefern, der in großen, örtlich getrennten Teams nachvollziehbar und damit überhaupt erst pflegbar ist.

Knockin' on Heaven's door - Die Praxis zu Besuch beim W3C

Jens Grochtdreis Webkrauts

12.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Gutenbergsaal IV

Das Web ist in ständigem Wandel: In den Anfangszeiten hat das W3C den Weg gewiesen – dann verlor es sich in Grundsatzdebatten. Jetzt sind wir an einem spannenden Wendepunkt und wir Praktiker benötigen Hilfe. Kann das W3C uns helfen oder müssen wir dem W3C helfen? Brauchen wir das W3C noch? Eine Podiumsdiskussion mit Gesprächspartnern vom W3C und Vertretern aus der Praxis.

Über die Wolken – Cloud Computing

Lothar Wieske DB Systel GmbH

13.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Watfordsaal I

Welche Public Cloud Services (IaaS, PaaS und SaaS) gibt es, wer bietet sie an? Wie entwickeln sich Private Clouds, wie baue ich Cloud Services fürs Web? Wie sehen Cloud Architekturen aus, was ist das Besondere an ihnen? Welche rechtlichen und wirtschaftlichen Faktoren sind zu beachten? Im Vortrag werden wir die Konzepte praktisch demonstrieren und Ideen für die eigene Nutzung entwickeln.

The Web is dead

Sebastian Meyen Software & Support Verlag Thomas Wiesseckel

11.10.2010 | 17:00 - 18:00 Uhr | Gutenbergsaal II

You’ve spent the day on the Internet — but not on the Web. And you are not alone. Mobile Devices verändern nicht nur das Surfverhalten von Konsumenten, sie verändern auch das Web, wie wir es kennen. Doch was bedeutet das für den Verbraucher, was für die Entwickler? Werden Apps und das mobile Web wirklich alles auf den Kopf stellen, oder werden sich die mobilen Devices an den bestehenden Markt anpassen? Eine offene Diskussionsrunde über den aktuellen Stand des Netzes und seiner Zukunft.

Webentwicklung für die Cloud mit der Windows Azure Platform

Tim Fischer Microsoft

13.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Watfordsaal I

In dem Vortrag zeigt Tim Fischer, welche Vorteile sich für Websites aus der Nutzung der Cloud ergeben und wie man auf Windows Azure hoch verfügbare und skalierbare Webanwendungen einfach bereitstellen und betreiben kann. Im Vortrag wird ein kleines CMS System entwickelt und publiziert sowie die Migration von existierenden Websites in die Cloud diskutiert.

High-Scalability and High-Availability at ImmobilienScout24

André Neubauer ImmobilienScout24 Oliver Schmitz-Hennemann ImmobilienScout24

12.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Dijonsaal

Mit mehr als 1,6 Milliarden Seitenaufrufen/ Monat ist ImmobilienScout24 eines der reichweitenstärksten Internetportale Deutschlands. Von zentraler Wichtigkeit ist dementsprechend die Softwarearchitektur und die umgebende technische Infrastruktur. ImmobilienScout24 weist ausgeprägte Erfahrungen in der Bereitstellung einer hochperformanten und hochverfügbaren Internetplattform auf. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Ressourcen in die Zukunftsfähigkeit selbiger investiert. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in die technische Anatomie und reflektiert die gesammelten Erfahrungen. Der Vortrag startet mit einer Einführung in die Softwarearchitektur von ImmobilienScout24. Darauf aufbauend wird das Zusammenspiel mit der technischen Infrastruktur erläutert; in diesem Zusammenhang werden u.a. die Themen Monitoring, Loadbalancing, Caching und SLA diskutiert und deren Einsatz bei ImmobilienScout24 vorgestellt. Der Vortrag schließt mit einer Betrachtung von Dos und Don'ts ab und reflektiert dabei die gesammelten Erfahrungen aus der Modernisierung und dem täglichen Betrieb der Internetplattform . U.a. wird in diesem Zusammenhang ein Modell für eine kontinuierliche Verbesserung der Softwarequalität vorgestellt.

HTML5 Security

Stefan Esser SektionEins GmbH

13.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal II

HTML5 is the new hot topic because it brings a lot of fancy new features to the world wide web. Browser vendors work hard to implement as many of the new standard as possible and web application developers on the other hand cannot wait to make use of all the new possibilities. This talk will therefore discuss new features of HTML5 from a security point of view. An insight will be given into the new chances and new risks HTML5 brings for web application security.

Best Practices: Was man aus Top-5-Performancefehlern anderer lernen kann

Andreas Grabner dynaTrace

11.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Watfordsaal I

Die JavaScript-Engine wurde zum kritischen Teil einer Webanwendung. AJAX ist jener Ansatz, der es uns erlaubt, Nachrichten asynchron zwischen Browser und Server auszutauschen. Diese neuen Technologien öffnen nicht nur neue Möglichkeiten – zu leicht ist es Fehler zu machen, die zu drastischen Performanzproblemen führen können. In dieser Session bekommen Sie einen detaillierten Überblick über die Top-5-Performanceprobleme die mit JavaScript/AJAX gemacht werden und erfahren, wie man diese Probleme verhindern kann.

Eine HTML5-Webseite mit Razor und PHP in WebMatrix erstellen

Dariusz Parys Microsoft Deutschland GmbH

11.10.2010 | 10:15 - 11:15 Uhr | Gutenbergsaal IV

Mit HTML5 hält das semantische Web Einzug und gibt Webentwicklern und –designern neue Möglichkeiten. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie eine HTML5-fähige Webseite mit WebMatrix erstellen und lernen dabei wichtige HTML 5 Merkmale kennen. Eingegangen wird in diesem Vortrag auf die Razor View Engine, PHP und den Web Platform Installer.

Lesser known Security Problems in PHP Applications (2010 Edition)

Stefan Esser SektionEins GmbH

13.10.2010 | 15:00 - 16:00 Uhr | Gutenbergsaal II

When the security of PHP applications is in focus usually standard XSS vulnerabilities, SQL Injections, Remote File Inclusions, Header Injections and CSRF are discussed. However there are a number of different vulnerability classes and non obvious exploitation paths that are as dangerous but lesser known. This talk will give an insight in such vulnerabilities and how to defend against them. This includes all the new vulnerability classes that surfaced since 2008 when the previous edition of this session was given.

Makara On-Boarding Hackathon

Tobias Kunze Briseño Red Hat

13.10.2010 | 16:30 - 17:30 Uhr | Watfordsaal I

Beer, Pretzels, PHP and The Cloud! – After the "PHP Cloud Operating Patterns" talk we’ll turn talk into action with a Makara Cloud Application Platform deep-dive. Bring your PHP applications and you Amazon credentials and we’ll get your app running on Amazon EC2. No code? No problem. Spectators are welcome, too.

Mehr Struktur mit CSS-Compilern

Vincent Landgraf inovex GmbH

12.10.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr | Dijonsaal

Komplexe Webapplikationen besitzen komplexes CSS: Wiederholungen, abhängige Werte und unübersichtliche Modularisierung sind die Regel. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen von CSS-Compilern wie Saas und LESS. Wie bekommt man CSS, das DRY (Don't repeat yourself) und schlank ist? Anhand der Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten sollen Best Practices vermittelt werden.

Web Single Sign-on und IAM mit SAML

Michael Kleinhenz tarent GmbH

11.10.2010 | 17:00 - 18:00 Uhr | Gutenbergsaal IV

Für jede größere Organisation ist ein funktionierendes Identity- und Access-Management essentiell für die Effizienz und Sicherheit der Identitätsverwaltung. Moderne Systemlandschaften zeichnen sich durch eine große Heterogenität aus, die in Bezug auf Identitätsdaten aufgelöst werden muss, um beispielsweise konsequentes Single Sign-on zu ermöglichen. Der Vortrag zeigt die unterschiedlichen Konzepte und Technologien hinter dem Begriff "Identity-Management" auf. Terminologien wie "Identity Federation", "SAML" und "Provisioning" werden anhand von praktischen Beispielen erläutert. Demonstriert wird auch eine Beispiellösung, die vollständig auf Open-Source-Komponenten aufbaut und sicheres, skalierbares und flexibles Identity- und Access-Management mit webbasiertem SSO bietet und gleichzeitig offen gegenüber Erweiterungen und Anpassungen ist.

AJAX-Applikationen mit dem Google Web Toolkit

Michael Kleinhenz tarent GmbH

12.10.2010 | 11:45 - 12:45 Uhr | Dijonsaal

Das Google Web Toolkit ermöglicht die effiziente und skalierbare Entwicklung von leistungsfähigen AJAX-Applikationen auf Basis von Java. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, zeigt konkrete Beispiele und Integrationsmöglichkeiten und beschreibt Vor- und Nachteile des GWT-Konzepts. Weiterhin wird auf den Entwicklungsprozess von GWT-Projekten eingegangen, die verwendete Toolchain untersucht und der Packaging- und Deployment-Prozess beleuchtet.

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css based on YAML 3.0.4